Zu Beginn des EvA-Unterrichts sind alle Klassenräume und der Differenzierungsraum für alle Kinder geöffnet.Dann entscheiden die Schülerinnen und Schüler sich, in welchem Raum sie diese Eva Zeit verbringen wollen. Der Differenzierungsraum ist mit Freiarbeitsmaterial ausgestattet, welches die Schülerinnen und Schüler in den jeweiligen Fächern kennengelernt haben. Die Schülerinnen und Schüler haben in den jeweiligen Hauptfächern ihre Förderschwerpunkte kennengelernt und diese in Absprache mit den unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrern als individuellen Arbeitsplan festgelegt.

Entscheidungsgrundlage ist der EvA-Plan. Auf diesem kann man erkennen, welcher Lehrer in welchem Raum ist und sich dementsprechend entscheiden. Es gibt Kinder, denen es schwer fällt Regeln in EvA einzuhalten. Deshalb befindet sich in jedem Klassenraum eine Übersicht der Klasse auf dem Pult, auf welchem die Klassenlehrer vermerken, wenn ein Kind den Raum nicht verlassen sollte oder ob es besondere Regeln für bestimmte Kinder gibt. So ist gewährleistet, dass einheitlich konsequent gehandelt wird. Der Differenzierungsraum ist für die Stillarbeit vorgesehen. Auf den Fluren vor den Klassen lernen die Schülerinnen und Schüler meist in Partnerarbeit in Nischen gemeinsam Vokabeln. Gruppen- und Partnerarbeiten sind in den Klassenräumen möglich. Kurz vor Ende der EvA-Zeit tragen die Kinder in ihr EvA-Tagebuch ein, was sie in dieser Zeit gemacht haben und reflektieren mithilfe eines Emoticons, wie sie ihren Lernerfolg beurteilen. Anschließend wenden sie sich an den jeweiligen Lehrer, der ihnen auch mithilfe eines Emoticons eine Verhaltensrückmeldung gibt. Die EvA-Tagebücher (DinA4 Seite) werden am Ende des jeweiligen Monats von den Klassenlehrern eingesammelt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine Rückmeldung über ihre Lern- und Arbeitssituation in EvA:

Werden die individuellen Aufgaben erledigt?
Arbeitet der Schüler an seinen Förderschwerpunkten?
Widmet sich der Schüler allen Hauptfächern gleichmäßig…?

Bei der Reflexion erhalten die Schülerinnen und Schüler eine qualitative Rückmeldung über die Arbeit an den jeweiligen Förderschwerpunkten von den Hauptfachlehrerinnen und –lehrern.

Jede Schülerin, jeder Schüler führt ein persönliches Tagebuch, in dem er/sie die individuelle Lernentwicklung sowie die individuellen Lernziele (z.B. der Woche) dokumentiert.

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